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EDV Lexikon

0-9|A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z


0-9

A
ATM - Asynchronus Transfer Mode

B
Broadcast - Rundsendung im Netzwerk, wird z.B. zur Erkennung der Hardware-Komponenten benutzt
 
C
CSMA/CD - Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection, Zugangsverfahren im Ethernet

Client - Programm, Anwender-Gegenstueck des Servers

D

E
ENUM
- tElephone NUmber Mapping, Protokoll zur Verknüpfung von Ressourcen aus Telekommunikations- und Internetbereich. Definiert als Vorschrift die Abbildung einer Telefonnummer auf eine Domain, welche dann verschiedenste Kommunikationsdienste "weiterleitet". Fax, Mobilfunk, Voice Mail, E-Mail-Adressen, IP-Telefonie-Adressen, Webseiten, GPS Koordinaten, Anrufumleitungen, Unified Messaging, etc können dann über einen Namen identifiziert werden. ENUM bei Denic eG

Ethernet - Netzwerk-Struktur oder -Schema, beschreibt eine Netzwerk-Technologie die nicht an direkte Uebermittlung gebunden ist und paketvermittelnd arbeitet

ETSI - European Telecommunications Standards Institute, europaeisches Gremium zur Standardisierung aller Bereiche der Telekommunikation
ETSI im WWW
 
F
Freeware - "freie Ware", Software und Programme die frei erhaeltlich und kostenfrei nutzbar sind

G
GSTN - Global Switched Telephone Network, das weltweite Telefonnetz.

H
H.232
- Standard als Empfehlung der CCITT/ITU : Telfonie ueber digitale Medien. Siehe auch: Normen

H.323 - Standard als Empfehlung der CCITT/ITU : Videotelefonie in paket-vermittelnden Netzen mit/ohne garantierter Bandbreite. Siehe auch: Normen

H.450 - Standard als Empfehlung der CCITT/ITU, beschreibt die im Rahmen von H.323 enthaltenen wichtigen Telefonie-Leistungsmerkmale, ist in den Gateways relevant, um etwa die Leistungsmerkmale zwischen ISDN/PBX und IP zu beschreiben. Siehe auch: Normen
 
I
IETF
- Internet Engineering Task Force, eine internationale und offene Gemeinschaft von Netzwerkdesignern, Anwendern und Herstellern die zur Entwicklung des Internet und dessen reibungslosem Betrieb beitragen. (IETF im WWW)

ITU - International Telecommunications Union, Behoerde der UN, zustaendig fuer die Standardisierung von Telefonnetzen (ITU).

IP - Internet Protocol, Teil des Kommunikationssystems TCP/IP, basiert auf der 3. Schicht des OSI-Referenzmodells, dient der Adressierungt und Aufteilung in Datenpakete bei paketvermittelnden Netzwerken

iptel - IP-Telephony, Arbeitgruppe der IETF zur Definition von Voice-over-IP, befasst sich mit der Erstellung von RFC's (IETF/iptel im WWW)

ISDN - Integrated Services Digital Network, oeffentliches, digitales Telefonnetz das diverse Dienste zur Verfuegung stellt.

J

K
 
L
LAN - Local Area Network, lokales Daten-Netzwerk.

M
MAN - Metropolitan Area Network, Daten-Netzwerk mit einer Ausdehnung ueber mehrere Kilometer, kann mehrere LAN's beinhalten, bevorzugt eingesetzt im Firmenbereich zur Verbindung mehrerer Filialen.

N
 
O

P
PBX
- Private Branch Exchange, TK-Anlage zur Verbindung des internen Kommunikationsnetzes mit dem oeffentlichen Telefonnetz.

PCM[1] - Pulse Code Modulation, Digitalisierungs- und Sampling - Verfahren bei ISDN und Soundkarten.

PCM[2] - Plug Compatible Manufacturer, Hersteller steckerkompatibler Komponenten.

POTS - Plain Old Telephone System, umgangssprachlich fuer analoges Telefonnetz

PSTN - Public Switched Tefephone Network, oeffentliches, analoges Telefonnetz

Q
QoS
- Quality of Service, Dienstguete, z.B. die Reservierung entsprechender Bandbreite im LAN zur Sicherstellung der Sprachqualitaet. Alle Verfahren die den Datenfluss in LANs und WANs so beeinflussen, dass der Dienst mit einer festgelegten Qualitaet beim Empfaenger ankommt. Technisch handelt es sich um eine Parametrisierung von Protokollen zur Bestimmung des Uebertragungsverhaltens für bestimmte Dienste.
QoS ist nicht einheitlich definiert!
 
R
Registrarserver
- Server den ein Anbieter zur Kommunikation bereitstellt, eingetragene Benutzer verbinden ihren Client (IP-Telefon oder "Softphone") meist über SIP-Protokoll

RFC - Request for Comment, Veroeffentlichungen der IETF die eine Beschreibung zum Standard des jweiligen Themas darstellen

RSVP - Resource Reservation Protocol, Standard der IETF um bestimmte Uebertragungsqualtitaeten zu gewaehrleisten

RTCP - Realtime Transport Control Protocol, Protokoll zur Steuerung einer Echtzeituebertragung, Ergaenzung zum RTP

RTP - Realtime Transport Protocol, Teil des TCP/IP-Protokolls, regelt die Echtzeituebertragung in paketvermittlnden Daten-Netzwerken, erlaubt die Uebertragung von Audio und Video ueber das UDP-Protokoll

S
Server - "Diener", Software die verschiedenste Dienste in einem Daten-Netzwerk zur Verfuegung stellt

Shareware - "teilbare Ware", Software und Programme die frei erhaeltlich und zu geringen Kosten nutzbar sind, Sharewarwe ist teilweise ohne Registrierung und Bezahlung voll nutzbar

SIP - Session Initiation Protocol, ein "schlichts", ASCII-basiertes Protokoll das in Konkurrenz steht zum H.323-Standard, ist deutlich moderner, Hauptvorteil besteht in der einfachen Implementierung von Anwendungen. SIP ist NICHT zum H.323-Standard kompatibel!

T
TCP/IP - Transport Control Protocol/Internet Protocol, einheitliche "Kommunikationssprache" zur Verbindung von Geraeten in einem paketvermittelnden Netzwerk mit Adressierung.
 
U
UDP
- User Datagram Protokoll, es unterstuetzt den verbindungslosen Datenaustausch zwischen Rechnern zum Austausch von Datagrammen (Datentelegramme)
 
V

W

X
 
Y

Z

 

 

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